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Was kostet virtuelles Home Staging? Modelle, Budget und Einsatz

Von Einzelbild bis Abo: Dieser Beitrag erklärt, wie sich die Kosten für virtuelles Home Staging zusammensetzen und welches Modell für welchen Bedarf sinnvoll ist.

Exposely Team7 Min. Lesezeit

Die kurze Antwort: Es kommt auf Bildzahl und Prozess an

Virtuelles Home Staging ist kein einheitlicher Markt mit einem festen Standardpreis. Entscheidend sind vor allem:

  • Anzahl der Bilder
  • gewünschte Stilvarianten
  • ob einzelne Aufträge oder regelmäßige Nutzung geplant sind
  • ob ergänzende Funktionen wie Exposé-Erstellung gebraucht werden

Im Projekt selbst ist die Preisstruktur transparent hinterlegt, deshalb lässt sich hier konkret arbeiten.


Die Preislogik von Exposely im Überblick

  • 2,00 € pro Bild im Einzelmodell
  • Starter für 19 € pro Monat
  • Pro für 49 € pro Monat
  • Business für 99 € pro Monat

Zusätzlich gibt es je nach Tarif Unterschiede bei Bildkontingenten, White-Label und Teamfunktionen.


Wann Einzelabrechnung sinnvoll ist

Das Einzelmodell passt gut, wenn:

  • nur wenige Motive benötigt werden
  • virtuelles Staging erst getestet werden soll
  • einzelne Leerstände oder Exposés aufgewertet werden sollen

Für Eigentümer oder kleine Büros ist das oft der einfachste Einstieg.


Wann ein Abo sinnvoller wird

Ein Abo wird interessant, sobald regelmäßig neue Objekte anfallen oder pro Objekt mehrere Motive gebraucht werden. Dann sind nicht nur die Stückkosten relevant, sondern auch Prozesssicherheit:

  • wiederkehrende Workflows
  • gleichbleibende Qualität
  • schnellere Freigaben im Team

Vor allem für Maklerbüros und Hausverwaltungen ist das oft wichtiger als der reine Preis pro Bild.

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Woran Sie die tatsächlichen Kosten messen sollten

Ein sauberer Vergleich schaut nicht nur auf den Tarif, sondern auf den gesamten Vermarktungsaufwand:

  • Wie viele Bilder werden wirklich gebraucht?
  • Muss derselbe Raum in mehreren Stilen gezeigt werden?
  • Spart das Team dadurch Zeit in Exposé und Portalpflege?
  • Werden Leerstände oder Rückfragen dadurch klarer bearbeitet?

Virtuelles Staging ist wirtschaftlich dann besonders interessant, wenn es Teil eines strukturierten Vermarktungsprozesses wird und nicht nur als Einzelaktion läuft. In unserem Kostenvergleich zwischen physischem und virtuellem Staging ordnen wir die Kostenblöcke beider Varianten detailliert ein.


Typische Rechenlogik für verschiedene Nutzer

Eigentümer mit einem Objekt

Hier reicht oft das Einzelmodell mit wenigen Bildern für die wichtigsten Räume.

Einzelmakler mit regelmäßigem Bedarf

Sobald mehrere Wohnungen oder Häuser pro Monat bearbeitet werden, ist ein Starter- oder Pro-Tarif meist einfacher zu planen.

Teams mit mehreren Beteiligten

Für Agenturen, größere Maklerbüros oder Hausverwaltungen zählt zusätzlich, ob White-Label, Teamzugänge und höhere Kontingente gebraucht werden. Dann wird der Business-Tarif relevant.


Was virtuelle Kosten nicht ersetzen

Auch bei günstigen Bildkosten bleiben andere Aufgaben bestehen:

  • gute Ausgangsfotos
  • saubere Objekttexte
  • Preisstrategie
  • rechtssichere Angaben
  • Besichtigungsorganisation

Virtuelles Home Staging ist also kein Komplettpaket für die gesamte Vermarktung, sondern ein Bildbaustein mit klarer wirtschaftlicher Rolle.


Fazit: Das passende Modell ist meist wichtiger als der kleinste Preis

Virtuelles Home Staging kann mit überschaubarem Budget sehr zugänglich sein. Ob sich Einzelabrechnung oder Abo besser eignet, hängt aber weniger von Werbeversprechen ab als von Ihrem tatsächlichen Volumen und Ihrem internen Ablauf.

Wer nur gelegentlich einzelne Motive braucht, fährt mit Pay-per-Image oft gut. Wer regelmäßig vermarktet, profitiert eher von einem Tarif, der Prozess und Teamstruktur mitdenkt. Wie sich diese Investition auf den Verkaufserfolg auswirken kann, zeigt unser Beitrag zur Rendite von Home Staging.

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